WordPress – das ideale System für Ihre Firmenwebseite

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Warum WordPress die erste Wahl für Ihre Webseite ist:

Wer sich das erste Mal mit dem Thema Webseite beschäftigt und etwas Recherche betreibt, wird schnell merken, dass weit oben in der Googlesuche ein Begriff immer wieder auftaucht: WordPress. Es wird auf Millionen Webseiten eingesetzt und ist für unterschiedliche Webseite-Typen nutzbar.

Das eigene Unternehmen im Web darzustellen, kann unterschiedliche Gründe haben, aber klar ist, mit WordPress lässt sich das einfacher und schneller umsetzen.

Die 10 wichtigsten Vorteile von WordPress:

  1. Es ist einfach, meist per 1-Click-Installation beim Host einzurichten, bietet viele automatisierte Vorgänge und das Backend lässt sich leicht bedienen ohne langwierige Schulungen oder weitreichende Programmierkenntnisse zu besitzen.
  2. Trotz der einfachen Bedienung bleibt es dank dem großen Funktionsumfang flexibel. Ein späterer Ausbau der Webseite und die Ergänzung neuer Funktionen – den Plug-Ins – ist möglich.
  3. Tausende von Plug-Ins stehen zur Verfügung und es werden täglich mehr.
  4. Große Auswahl an kostenlosen und Premium-Themes, für jeden Geschmack ist ein Layout zu finden.
  5. Durch die große Verbreitung von WordPress haben sich viele Entwickler und Designer (darunter natürlich auch das punktbar-Team) darauf spezialisiert. So ist eine schnelle und professionelle Hilfe garantiert!
  6. Bei Sicherheitsproblemen wird oft binnen weniger Stunden ein Sicherheitsupdate angeboten. Nicht zuletzt auch durch die große Verbreitung kann WordPress hier schnell agieren.
  7. Der Wartungsaufwand von WordPress ist gering, wenn auch sehr wichtig. Punktbar bietet dazu spezielle Wartungsverträge zu überschaubaren Kosten an.
  8. Die Kommunikation und Interaktion wird mit Social-Media-Plug-Ins und der Kommentar-Funktion unterstützt.
  9. Kombination von Blog & Webseite kann genutzt werden, um regelmäßig Inhalt zu veröffentlichen (siehe auch Origineller Inhalt wird immer wichtiger)
  10. WordPress bringt bereits einige Einstellungsmöglichkeiten für eine solide Onpage-Optimierung mit. Für eine umfangreiche SEO-Strategie sollten Sie auf professionelle Hilfe zurückgreifen.

Nutzer, denen ein gewisses Maß an Web-Grundkenntnissen fehlt, werden sich auch mit WordPress schwertun. Für tiefergehende Design-Anpassungen sollten HTML- und CSS-Kenntnisse vorhanden sein. Auch die große Auswahl an Plug-Ins kann einen ungeübten Nutzer eher verwirren. Beim Thema Sicherheit ist es wichtig, immer auf dem neuesten Stand zu sein, damit die eigene Webseite nicht irgendwann gehackt wird. Dieser Probleme sollte man sich bewusst sein. Mit professioneller Unterstützung sind diese aber schnell aus der Welt geschafft.

4 Gründe, sich professionelle Unterstützung zu holen:

  • Auf die individuellen Bedürfnisse ausgewählte Themes für Ihre Webseite, an denen Änderungen am Farbschema oder an der Anordnung der Elemente leicht durchgeführt werden können.
  • Eine einfache Landingpage, Galerien, Veranstaltungskalender oder ein Webauftritt mit mehreren hundert Unterseiten, Ihren Wünschen ist kaum eine Grenze gesetzt.
  • Sie kümmern sich nur noch um die Inhalte und wir uns um die Suchmaschinenoptimierung von WordPress.
  • Die Aktualität und Sicherheit des Systems läuft komplett im Hintergrund.

WordPress ist für den schnellen Einstieg mit einer eigenen Webseite ein tolles Tool, und wer etwas Zeit investiert, kann sich leicht seine eigene Webseite aufbauen. Wer von Anfang an auf einen professionellen Service setzt, hat nicht nur die Webseite schnell am Start, sondern ist auch in Puncto Sicherheit weit vorne.

Gesundheit und Produktivität

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Wichtige Erkenntnisse über den Zusammenhang von Gesundheit und Produktivität

Zu welchen Zeiten ist man am produktivsten? Wahrscheinlich ist die Antwort hier bei vielen sehr unterschiedlich. Die einen können früh morgens am meisten leisten, andere sind eher abends oder sogar nachts produktiv. Und dann gibt es noch das berühmte Nachmittagstief, was seinem Namen kaum gerecht wird, denn auch hier gibt es bei jedem Menschen eher unterschiedliche Zeiten. Woher kommt aber dieses Phänomen? Wie hängt unsere Leistung mit unserer aktuellen Verfassung zusammen? Und was kann man vor allem tun, um dem „Tief“ zu entkommen und die Produktivität zu steigern? Welche Auswirkungen hat es auf unsere Gesundheit, wenn wir nicht im 9-to-5-Job arbeiten und eine 40-Stunden-Woche nach Urlaub klingt?

Wir arbeiten viel und lange, und wir setzen die Ergebnisse mit gesteigerter Produktivität gleich, aber ist das tatsächlich so? Oder pushen wir nur unseren Körper an sein Limit, ohne an die Folgen zu denken? Betrachten wir unseren Körper als Ressource sollten wir nicht vergessen, dass diese Ressource nicht erneuerbar ist und Schäden nur schwer zu reparieren sind.

Welchem Risiko setzen wir uns aus, wenn wir zu lange arbeiten?

  • Ab elf Stunden am Tag ist es wahrscheinlich, ernsthafte Depressionen zu bekommen und das Risiko von Herzkrankheiten ist erhöht
  • Bildschirmarbeit schädigt die Augen
  • Über sechs Stunden am Tag sitzen, erhöht das Risiko für Stoffwechselkrankheiten, Diabetes, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Krebs

Quelle: https://wpcurve.com/health-hacks-productivity/

Bei den oben genannten Risiken gibt es im Grunde nur eine Lösung: Man muss nach sieben bis acht Stunden aufhören zu arbeiten. Jeder Freelancer, Entrepreneur oder Unternehmer hat an dieser Stelle vermutlich nur kurz gelacht und würde den Artikel jetzt wegklicken. Das solltet Ihr nicht tun!

Eines ist klar: ab einem gewissen Punkt ist man nicht mehr produktiv und die Produktivität steigert sich auch nicht, je länger man arbeitet. Wie können nun die Ressourcen verteilt werden, um das Maximum an Produktivität zu generieren und dabei aber auch auf seine Gesundheit zu achten? Kaum vorstellbar, aber es sind nur kleine Dinge, die einen großen Unterschied machen.

5 ultimative Tipps für die Gesundheit und Produktivität

  1. Finde heraus, wann du produktiv bist
    Schau dir eine Woche lang deine Arbeitsgewohnheiten an, bei den meisten hat sich schon eine Routine eingeschlichen. Wann geht dir die Arbeit leicht von der Hand? Nutze diese Zeit ausschließlich für wichtige oder kreative Arbeiten. Der Rest des Tages gehört dem Tagesgeschäft, Routineaufgaben, einfach allem, was nicht kreativ ist.
  2. Ausreichend Schlaf und ein Power Nap werden immer noch unterschätzt
    Sieben bis acht Stunden Schlaf braucht ein Erwachsener, um genügend Energie für den Tag zu haben. Das ist Fakt. Wenn wir ehrlich zu uns sind, merken wir schon an unserer Laune, wenn wir zu wenig geschlafen haben. Es ist aber auch nicht immer möglich, für ausreichend Schlaf zu sorgen. Hier kommt ein Power Nap zum Einsatz. Angeblich helfen schon 10 Minuten, um den Speicher wieder aufzufüllen. Es braucht allerdings auch etwas Übung, in so kurzer Zeit in eine Schlafphase zu finden. Eine Alternative ist auch die Zufuhr von Koffein, aber einfach nur eine Tasse Kaffee oder Espresso trinken und weiter machen, sollte vermieden werden. Gönne dem Körper eine Ruhephase, es muss kein Power Nap sein. Geh weg von deiner Arbeit und nimm dir bewusst Zeit für eine kurze Pause mit einem Espresso.
  3. Kontrolliere deine Körperhaltung
    Schreibtischarbeit ist ja bekanntlich mit einer ungesunden Körperhaltung verbunden. Kleine Veränderungen bewirken hier wahre Wunder. Dein Bildschirm sollte bei aufrechter Sitzposition auf Augenhöhe sein. Dein Nacken wird dir dankbar sein! Versuche öfter im Stehen zu arbeiten, diese Abwechslung in der Haltung wird die Produktivität garantiert steigern. Hier (http://www.marksdailyapple.com/16-tips-for-desk-jockeys-what-to-do-about-sitting-all-day/#axzz3k45oTUdh) gibt es noch weitere Tipps, um deinen Körper gegen das ständige Sitzen zu wappnen.
  4. Bewegung hilft nicht nur, die Produktivität zu steigern.
    Bewegung ist das A und O, schon mal gehört? Leider vergessen das viele im Arbeitsalltag. Es gibt einfach viel zu tun, man möchte unbedingt etwas fertig machen und bleibt solange am Rechner sitzen. Das ist gut für das Gewissen, aber deinem Körper hilft es nicht und damit auch nicht der Produktivität. Dabei geht es so einfach. Steh einmal die Stunde auf, ein kurzer Gang ins nächste Büro, zur Küche oder kurz raus aus dem Gebäude wirkt Wunder. 50% des Tages sollte man stehen und mindestens 10.000 Schritt gehen. Ist das bei dir so? Überprüf das ruhig mal.
  5. Nutze Tools!
    Es gibt zahlreiche Tools und Apps, die dabei unterstützen, die Produktivität zu steigern.
    – Tomato Timer http://tomato-timer.com/
    Der Timer läuft 25 Minuten, davon werden 20 Minuten intensiv gearbeitet und fünf Minuten sind Pause. Trink etwas, steh auf und bewege dich. Der Körper gewöhnt sich schnell an diese Routine und die Produktivität in den 20 Minuten wird steigen.
    – Focus Booster App https://www.focusboosterapp.com/
    Wem der Tomato Timer nicht ausreichend sollte, kann den Focus Booster versuchen. Hier werden zusätzlich Statistiken angeboten und die genommenen Zeiten können exportiert werden, um diese mit der Rechnung dem Kunden zur Verfügung zu stellen.
    – Freedom https://freedom.to/
    Keine Ablenkung mehr! Mit Freedom werden das Internet und Apps blockiert. Einfach die Zeit wählen, die man ungestört arbeiten möchte, den Rest macht das Tool. Und das auf allen Geräten!

Origineller Inhalt wird immer wichtiger (Content Marketing)

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Warum Content Marketing wichtig ist und zum Erfolg führt. Eine Webseite ohne Strategie macht keinen Sinn.

Wer noch klassisches Online Marketing betreibt, könnte bald zum alten Eisen gehören. Immer öfter hört man von Content Marketing. Was unterscheidet aber Content Marketing vom Online Marketing? Im Online Marketing geht es hauptsächlich darum, das Unternehmen und seine Produkte bekannt zu machen. Es ist kein Geheimnis, dass Kunden immer anspruchsvoller werden. Sie erwarten Lösungen und Informationen. Und hier sind wir schon beim Zauberwort „Content“ – Inhalt! Informationen auf einer Seite sind ja klar, aber sie müssen auch einen Nutzen für die Kunden haben, somit steht mehr die Expertise eines Unternehmens im Vordergrund. Das Vermitteln von Wissen und Inhalten, die Lösungen versprechen.

Der im Moment bekannteste und kreativste Lösungsanbieter im Content Marketing ist HORNBACH. Abseits der erfolgreichen Werbekampagne „Es gibt immer etwas zu tun“ in den klassischen Medien, schafft es HORNBACH zusätzlich, eine große Vielfalt an informativen Inhalten auf seiner Webseite anzubieten. So finden sich neben dem Produktsortiment zahlreiche Videoanleitungen in unterschiedlichen Bereichen in der HORNBACH Meisterschmiede oder dem HORNBACH Projekthaus – einem interaktiv begehbaren Haus mit Tipps und Ratgebern. Das alles findet nicht nur auf der Webseite statt, sondern auch auf diversen Social-Media-Kanälen wie Facebook, Twitter oder YouTube. Die Content Marketing Strategie geht auf, mit teils über 300.000 Aufrufen für die beliebtesten Videos gewinnt HORNBACH hier das Vertrauen seiner Kunden.

Was macht eine gute Content Marketing Strategie aus?

Planung ist nur die halbe Miete, die Besucher müssen auch auf die Inhalte aufmerksam werden. Mit ein paar einfachen Grundlagen kann man eine erfolgreiche Kampagne generieren.

  1. WAS? – Strategie festlegen
    Das gehört schon fast zum Grundwissen Marketing, sich die Frage zu stellen WAS möchte ich? und das in einem Konzept festzuhalten. Welche Ziele hast du und welche Ergebnisse strebst du an?
  2. WEM? – Zielgruppe definieren
    WEM stelle ich meine Inhalte vor? Welches ist meine ideale Zielgruppe und welche Bedürfnisse hat diese?
  3. WOMIT? – Kampagnenthema zusammenstellen
    Was hat deine Zielgruppe für Interessen oder Probleme und WOMIT können diese befriedigt oder gelöst werden? Gibt es relevante News aus deiner Branche, die du anbieten könntest?
  4. WIE? – Inhalte formulieren
    Der Kern der Kampagne sollte ein Premium-Angebot sein. Im Fall von HORNBACH ist es die Meisterschmiede mit vielen Video-Tutorials. Es gehen aber auch simple Produktinformationen, E-Books, Webinare oder Software-Demos.

Die Strategie steht jetzt, als nächstes möchtest du natürlich auch möglichst viel Traffic und Daten von deiner Zielgruppe generieren. Was brauchst du dafür?

  • Landing-Page
    Auf der Landing-Page registriert sich dein Website-Besucher, um dein Angebot zu erhalten. Die hier hinterlassen Kontaktdaten sind die wahre Währung, denn diese werden in Leads konvertiert.
  • Formular
    Frag nicht nur Namen und E-Mail Adresse deiner Website-Besucher ab. Denk auch an die späteren Phasen deiner Kampagne und sammel die Informationen hierfür ein.
  • Call-to-Action
    Lass deinen Website-Besucher eine bestimmte Aktion ausführen und platziere den Call-to-Action Button prominent. Jetzt anmelden, kostenlos anmelden oder kostenloser Download sind klassische Beispiele. Hier findest du noch mehr effektive und kreative Call-to-Action Buttons.

Welcher Content bringt Traffic?

Und wie finden die Kunden jetzt deinen tollen Inhalt? Setz alles in Bewegung und lock die Besucher auf deine Homepage. Geh nicht davon aus, dass deine Inhalte automatisch gefunden werden, du musst etwas dafür tun!

Die Inhalte hast du nun geschaffen und jetzt müssen diese über die sozialen Netzwerke verbreitet werden. Such dir Communities, die zu deinem Thema Gespräche haben und nimm daran teil. Like und kommentiere, was das Zeug hält! Auch bezahlte Werbung kann für eine Kampagne nützlich sein. Hier kannst du nachlesen, wie du bezahlte Werbung und PR miteinander verknüpfst, um so deine Ziele zu erreichen.

Fazit

Eine wirklich gute Content Marketing Strategie ist mit Arbeit verbunden, aber auch gleichzeitig ein wichtiges Tool, um mit relevanten Inhalten zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu glänzen. Erzähl eine Geschichte und gewinn den Besucher für dich und dein Unternehmen. Orientiere dich an den Bedürfnissen deiner Zielgruppe und nutze deine Inhalte taktisch, um deinen Service und die Produkte bekannt zu machen.

Slack im Einsatz mit Kunden

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Vorteile in der Benutzung von Slack für jedes Team. Einfach und unkompliziert. Spart Zeit und Geld.

In der heutigen digitalisierten Welt gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, um mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Wie viele Tools brauchst du im Schnitt, um das zu tun? E-Mail mit Sicherheit, aber zählen wir mal weiter: Google Hangouts vielleicht mit drei Personen, iMessage mit fünf bis sechs  Personen, WhatsApp mit ein paar anderen, Twitter, Skype, SMS, Messenger, Facebook Gruppen, Foren oder Chats? Kommt doch einiges zusammen, wenn man so darüber nachdenkt. Scheint aber unübersichtlich zu sein, wenn man eine Nachricht oder einfach nur ein Update an das Team versenden möchte.

Das Zauberwort heißt zentralisierte Kommunikation!

Das Startup Slack aus San Francisco bündelt mit dem Tool Kommunikation in Echtzeit, über mehrere Kanäle, für unterschiedliche Teams und das alles an nur einem Ort! Direkt mit jemandem kommunizieren oder im Team. Auf dem Desktop oder als App. Versuch mal, eine Information von einem Kollegen in einer Mail zu finden. Mühsam, nicht wahr? Die Suchfunktion bei Slack ist einfach, nutzerfreundlich und hier findest du mit Sicherheit den Link, den jemand vor drei Wochen gepostet hat. Und darüber hinaus sind noch alle Informationen für jeden zugänglich. Ein neues Teammitglied kann sich schnell und einfach in die Materie einlesen.

Wie funktioniert Slack eigentlich genau?

Im Grunde ist es nichts anderes, als ein virtueller Chatraum für das Büro. Das Besondere ist, dass man beliebig viele Kanäle anlegen kann. Für jedes Thema quasi ein Kanal. Zu diesem Kanal werden dann die passenden Team-Mitglieder hinzugefügt. Zusätzlich können auch noch Gruppen erstellt werden und nicht zu vergessen, die Chats, die gezielt mit einzelnen Kollegen durchgeführt werden können. Jetzt kann alles ausgetauscht werden, Nachrichten, Informationen, Daten und Dateien. Natürlich hört das kleine Toolwunder Slack hier aber noch nicht auf. Der Austausch der Daten funktioniert auch über die Verknüpfung von zahlreichen Diensten. Skype, Twitter, Zendesk, Google Drive, Dropbox, Wunderlist, Trello oder Asana, um nur einige zu nennen.

In 6 Schritten zur zentralen Kommunikation

  1. Slack auf Desktop und/oder Handy installieren
  2. Kanäle anlegen, z. B. #General für alle im Unternehmen, #Buchhaltung, #Projekt, #Kunde usw.
  3. Dem Kanal Teammitglieder zuordnen
  4. Nach Bedarf noch Gruppen erstellen
  5. Loslegen mit dem Austausch von Nachrichten, Informationen oder Daten
  6. Eine der zahlreichen Verknüpfungen verwenden, um Slack optimal nutzen zu können

Mit dieser Chat-Anwendung ist Slack nicht das erste Tool am Markt, aber es macht einen verdammt guten Job, eine Vielzahl an Kommunikationswegen zusammenzuführen und auf allen Endgeräten bereitzustellen. Darüberhinaus macht das Tool einfach Spaß und hat eine intuitive Benutzerführung. Projekte werden in Slack dokumentiert und sind somit allen Teammitgliedern zugänglich. Durch die Zuordnung der Kanäle zu Teammitgliedern und Gruppen wird der Rest des Teams nicht mit unnötigen Informationen belästigt.

7 Gründe für dein Unternehmen, mit Slack zu kommunizieren:

  • Channels sind immer offen, die Kommunikation ist jederzeit möglich
  • Channels, Teams und Gruppen individuell anlegbar
  • Teilnahme kann festgelegt werden
  • Direkte Kommunikation mit einzelnen Personen möglich
  • Überall lassen sich Dateien hochladen und kommentieren
  • hervorragende Suchfunktion
  • Nicht zuletzt kann man etliche Dienste mit Slack verknüpfen

Was kostet Slack?

Die kostenlose Version von Slack steht für eine unlimitierte Zahl von Nutzern zur Verfügung. Lediglich die Anzahl der Nachrichten ist auf 10.000 beschränkt. Pro Account gibt es 5 GB Speicherplatz. Und es lassen sich bis zu zehn externe Dienste verknüpfen.

Der Standard-Account kostet 6,67 US-Dollar pro Monat. Die Beschränkungen von der kostenlosen Version sind hier aufgehoben. Zusätzlich bekommt der User hier einfache Statistiken und er kann Gastzugänge vergeben.

Wer noch etwas mehr möchte, holt sich den Plus-Account ab 12,50 US-Dollar pro Monat und Nutzer. Neben ausführlicheren Statistiken steht der Support mit einen 24/7 Support bei einer Reaktionszeit von 4 Stunden im Fokus. Gespannt sein darf man auch auf die Unternehmensversion von Slack, die für Anfang 2016 angekündigt wird. Datenaufbewahrung, Compliance-Richtlinien und Abrechnung auf Teamebene sind nur einige der neuen Features.

Jedes Unternehmen sollte E-Mail-Marketing nutzen oder: 5 Pluspunkte, warum E-Mail-Marketing rockt!

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Nicht nur, dass ein regelmäßiger Newsletter für Unternehmen unverzichtbar ist, auch die Inhalte müssen stimmen. Über E-Mail-Marketing hat ein Unternehmen den direkten Zugang zu seinen Kunden. E-Mails sind auf jedem Endgerät empfangbar und können wesentlich mehr Inhalt transportieren als z. B. Facebook Ads oder Textnachrichten. Auch die Akzeptanz von E-Mail ist weitaus höher als bei Social Media Kanälen. Gehen wir mal davon aus, dass wir als privater Nutzer in den Social Media Kanälen versuchen, die Werbung so gering wie möglich zu halten, so sind wir doch eher gewillt, Werbung per Mail zu akzeptieren.

Die Zahlen sprechen für sich:

5 Pluspunkte, warum E-Mail-Marketing rockt

  • 3,9 Milliarden E-Mail-Konten in 2013
  • 4,9 Milliarden geschätzte E-Mail-Konten bis 2017
  • 44 % der E-Mail Empfänger haben zumindest einen Kauf getätigt, der auf einer Promotion-Mail basiert
  • 33 % der Empfänger haben allein wegen dem Betreff die E-Mail geöffnet
  • personalisierte Betreffzeilen werden zu 22,2 % häufiger geöffnet

(Quellen: Salesforce Präsentation, Radicate e-Mail-Statistic-Report)

Das Endziel von E-Mail-Marketing ist natürlich der Profit, aber darüber hinaus halten E-Mails die Leser auf dem neuesten Stand, bringen die Leser zurück auf die Webseite oder den Blog und können den Leser zu Aktionen auf den Social Media Kanälen anregen (Likes, Kommentare, Shares). Die Neugier siegt, schon zu AOL-Zeiten war „Sie haben Post“ das Signal für neue Inhalte. Jeder von uns checkt täglich seine Mails. Haben wir uns für den Newsletter von einem Unternehmen angemeldet, haben wir auch definitiv Interesse an den Inhalten. Es wäre pure Verschwendung, dieses Potenzial nicht zu nutzen.

 

E-Mail-Newsletter einfach erstellen

E-Mail-Marketing ist letztendlich ein einfaches, effektives und günstiges Tool, um schnell eine große Anzahl an Konsumenten zu erreichen. Welche Schritte sind jetzt wichtig:

  1. Überlegen, ob man einen Newsletter braucht
    Hast du diesen Artikel bis hierhin gelesen, stellt sich die Frage nicht mehr – NATÜRLICH!
  2. Welche Art von Newsletter soll versendet werden
    Überfordere die Leser nicht, ein klarer, zielgerichteter Betreff soll dazu anregen, den Newsletter zu öffnen. Es ist völlig legitim, die Verkaufsabsicht charmant zu umschreiben oder würdest du eine E-Mail öffnen, deren Betreff lautet „Sie müssen heute bei uns kaufen!!“
  3. Eine gezielte Aktion zum Verkaufen und viel guter Inhalt
    Nehmen wir mal an, du möchtest Tickets für ein Event verkaufen, wie machst du das in einem Newsletter? Du gibst dem Leser alle wichtigen Informationen zu dem Event, wann und wo findet es statt, welche Künstler treten auf, hilfreiche Tipps zur Anreise, einfach alles, was du selbst gerne wissen möchtest, bevor du ein Ticket für ein Event kaufen würdest. Fühlt sich der Leser gut informiert, ist er nur noch einen Klick vom Hier-Tickets-kaufen-Button entfernt.
  4. Ein klares und minimalistisches Design
    Aus dem Newsletter soll hervorgehen, worum es geht, und die Verkaufsaktion muss erkennbar sein. Besteht ein Newsletter aus zahlreichen Berichten, Links, Bildergalerien und Call-to-Action-Buttons wird er unlesbar, das Interesse des Lesers geht schon nach wenigen Sekunden verloren und damit auch der Profit.

E-Mail-Marketing ist also eine messbare, einfache und kostengünstige Werbeform. Die Kommunikation mit dem Empfänger kann individualisiert erfolgen, was die Streuverluste gering hält. Die Reaktion auf E-Mail-Marketing-Aktionen erfolgt innerhalb von wenigen Stunden, manchmal sogar nach wenigen Minuten. Alles, was man tun muss, ist in den persönlichen Kontakt mit seinen Lesern zu treten, ihnen strukturierte und interessante Inhalte zu liefern, ohne sie zuzuspamen sowie ein ansprechendes Design für den Newsletter zu haben und einen guten Betreff.