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Warum deine Webseite neue Inhalte braucht – immer wieder

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Deine Webseite ist endlich online gegangen. Jetzt kannst du dich entspannt zurücklehnen und abwarten bis die Besucherströme die Server deines Hosters in die Knie zwingen. Nun, das ist bestimmt ein sehr verlockender Gedanke, aber leider wird das so einfach nicht funktionieren. Sicher sollst du dich freuen, wenn deine Homepage startet. Und natürlich kannst stolz sein und dich auch mal ein paar Tage zurücklehnen. Aber dann geht die Arbeit weiter.

Aktuelle Webseiten sind professionelle Webseiten

Deine Webseite ist professionell, wenn du sie aktuell hältst, wenn du Zeit investierst, um neue Inhalte zu produzieren, wenn du Blogbeiträge schreibst. Nichts ist trauriger als eine Webseite, auf der eine Infobox irgendwo am Rand verkündet, dass die letzte Aktualisierung mehrere Monate zurückliegt. So bindest du keine Leser an deine Seite. Warum sollten sie auch zurückkehren? Es gibt auf deiner Seite ja nichts Neues zu entdecken. Wenn du deine Seite aber laufend aktualisierst, wertschätzt du deine Leser. Du zeigst, dass sie dir wichtig sind und dass du ihnen einen guten Service bieten möchtest. Und das ist die beste Grundlage für eine lange und gute Beziehung zu deinen Lesern. Aber keine Angst, du musst nicht wöchentlich seitenlange Infos texten. Eine kleine Ankündigung reicht schon. Eine Rubrik für Neuigkeiten (News) ist ebenfalls sehr dankbar. Dort kannst du deine Leser regelmäßig auf den neuesten Stand bringen.

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Google belohnt dich für Aktualität

Darüber hinaus gibt es einen weiteren wichtigen Faktor, der für die laufende Aktualisierung deiner Homepage spricht. Und der heißt „Suchmaschinenoptimierung“. Google und Co scannen in regelmäßigen Abständen deine Webseite. Jede Webseite. Das Internet. Merken die Suchmaschinen bei ihren Scans nun, dass sich auf deiner Homepage nichts verändert hat, dass es keine neuen Artikel oder Inhalte gibt, sinkt die Relevanz deiner Webseite im Google-Ranking – also der streng geheimen Formel, nach der die Suchmaschine die besten, sinnvollsten oder passendsten Beiträge zu einem Suchbegriff auflistet. Sie wird dann vielleicht nicht mehr auf der ersten Seite angezeigt, sondern nur auf der zweiten oder dritten. Und mal ehrlich, wer schaut sich schon Einträge auf der dritten Ergebnisseite an? Also gib den Suchmaschinen immer neues Futter, damit sie deine Homepage nach und nach besser einordnen und platzieren können.

Alles klar? Hier noch mal die 3 wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Punktgenau zur aktuellen Webseite

  1. Halte deine Seite auf einem aktuellen Stand.
  2. Wertschätze deine Leser und biete ihnen gute Gründe deine Seite immer wieder zu besuchen.
  3. Gib den Suchmaschinen das nötige Futter, damit deine Seite ein hohes Google Ranking erzielt.

Wir wünschen dir, dass deine Webseite immer unter den Top-Suchmaschinen-Ergebnissen zu finden sein wird!

Es googelt dich
dein punktbar-Team.

Slack im Einsatz mit Kunden

Slack_Kommunikation_Team_punktbar

 

Vorteile in der Benutzung von Slack für jedes Team. Einfach und unkompliziert. Spart Zeit und Geld.

In der heutigen digitalisierten Welt gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, um mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Wie viele Tools brauchst du im Schnitt, um das zu tun? E-Mail mit Sicherheit, aber zählen wir mal weiter: Google Hangouts vielleicht mit drei Personen, iMessage mit fünf bis sechs  Personen, WhatsApp mit ein paar anderen, Twitter, Skype, SMS, Messenger, Facebook Gruppen, Foren oder Chats? Kommt doch einiges zusammen, wenn man so darüber nachdenkt. Scheint aber unübersichtlich zu sein, wenn man eine Nachricht oder einfach nur ein Update an das Team versenden möchte.

Das Zauberwort heißt zentralisierte Kommunikation!

Das Startup Slack aus San Francisco bündelt mit dem Tool Kommunikation in Echtzeit, über mehrere Kanäle, für unterschiedliche Teams und das alles an nur einem Ort! Direkt mit jemandem kommunizieren oder im Team. Auf dem Desktop oder als App. Versuch mal, eine Information von einem Kollegen in einer Mail zu finden. Mühsam, nicht wahr? Die Suchfunktion bei Slack ist einfach, nutzerfreundlich und hier findest du mit Sicherheit den Link, den jemand vor drei Wochen gepostet hat. Und darüber hinaus sind noch alle Informationen für jeden zugänglich. Ein neues Teammitglied kann sich schnell und einfach in die Materie einlesen.

Wie funktioniert Slack eigentlich genau?

Im Grunde ist es nichts anderes, als ein virtueller Chatraum für das Büro. Das Besondere ist, dass man beliebig viele Kanäle anlegen kann. Für jedes Thema quasi ein Kanal. Zu diesem Kanal werden dann die passenden Team-Mitglieder hinzugefügt. Zusätzlich können auch noch Gruppen erstellt werden und nicht zu vergessen, die Chats, die gezielt mit einzelnen Kollegen durchgeführt werden können. Jetzt kann alles ausgetauscht werden, Nachrichten, Informationen, Daten und Dateien. Natürlich hört das kleine Toolwunder Slack hier aber noch nicht auf. Der Austausch der Daten funktioniert auch über die Verknüpfung von zahlreichen Diensten. Skype, Twitter, Zendesk, Google Drive, Dropbox, Wunderlist, Trello oder Asana, um nur einige zu nennen.

In 6 Schritten zur zentralen Kommunikation

  1. Slack auf Desktop und/oder Handy installieren
  2. Kanäle anlegen, z. B. #General für alle im Unternehmen, #Buchhaltung, #Projekt, #Kunde usw.
  3. Dem Kanal Teammitglieder zuordnen
  4. Nach Bedarf noch Gruppen erstellen
  5. Loslegen mit dem Austausch von Nachrichten, Informationen oder Daten
  6. Eine der zahlreichen Verknüpfungen verwenden, um Slack optimal nutzen zu können

Mit dieser Chat-Anwendung ist Slack nicht das erste Tool am Markt, aber es macht einen verdammt guten Job, eine Vielzahl an Kommunikationswegen zusammenzuführen und auf allen Endgeräten bereitzustellen. Darüberhinaus macht das Tool einfach Spaß und hat eine intuitive Benutzerführung. Projekte werden in Slack dokumentiert und sind somit allen Teammitgliedern zugänglich. Durch die Zuordnung der Kanäle zu Teammitgliedern und Gruppen wird der Rest des Teams nicht mit unnötigen Informationen belästigt.

7 Gründe für dein Unternehmen, mit Slack zu kommunizieren:

  • Channels sind immer offen, die Kommunikation ist jederzeit möglich
  • Channels, Teams und Gruppen individuell anlegbar
  • Teilnahme kann festgelegt werden
  • Direkte Kommunikation mit einzelnen Personen möglich
  • Überall lassen sich Dateien hochladen und kommentieren
  • hervorragende Suchfunktion
  • Nicht zuletzt kann man etliche Dienste mit Slack verknüpfen

Was kostet Slack?

Die kostenlose Version von Slack steht für eine unlimitierte Zahl von Nutzern zur Verfügung. Lediglich die Anzahl der Nachrichten ist auf 10.000 beschränkt. Pro Account gibt es 5 GB Speicherplatz. Und es lassen sich bis zu zehn externe Dienste verknüpfen.

Der Standard-Account kostet 6,67 US-Dollar pro Monat. Die Beschränkungen von der kostenlosen Version sind hier aufgehoben. Zusätzlich bekommt der User hier einfache Statistiken und er kann Gastzugänge vergeben.

Wer noch etwas mehr möchte, holt sich den Plus-Account ab 12,50 US-Dollar pro Monat und Nutzer. Neben ausführlicheren Statistiken steht der Support mit einen 24/7 Support bei einer Reaktionszeit von 4 Stunden im Fokus. Gespannt sein darf man auch auf die Unternehmensversion von Slack, die für Anfang 2016 angekündigt wird. Datenaufbewahrung, Compliance-Richtlinien und Abrechnung auf Teamebene sind nur einige der neuen Features.