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Jedes Unternehmen sollte E-Mail-Marketing nutzen oder: 5 Pluspunkte, warum E-Mail-Marketing rockt!

E-Mail-Marketing_Newsletter_punktbar

 

Nicht nur, dass ein regelmäßiger Newsletter für Unternehmen unverzichtbar ist, auch die Inhalte müssen stimmen. Über E-Mail-Marketing hat ein Unternehmen den direkten Zugang zu seinen Kunden. E-Mails sind auf jedem Endgerät empfangbar und können wesentlich mehr Inhalt transportieren als z. B. Facebook Ads oder Textnachrichten. Auch die Akzeptanz von E-Mail ist weitaus höher als bei Social Media Kanälen. Gehen wir mal davon aus, dass wir als privater Nutzer in den Social Media Kanälen versuchen, die Werbung so gering wie möglich zu halten, so sind wir doch eher gewillt, Werbung per Mail zu akzeptieren.

Die Zahlen sprechen für sich:

5 Pluspunkte, warum E-Mail-Marketing rockt

  • 3,9 Milliarden E-Mail-Konten in 2013
  • 4,9 Milliarden geschätzte E-Mail-Konten bis 2017
  • 44 % der E-Mail Empfänger haben zumindest einen Kauf getätigt, der auf einer Promotion-Mail basiert
  • 33 % der Empfänger haben allein wegen dem Betreff die E-Mail geöffnet
  • personalisierte Betreffzeilen werden zu 22,2 % häufiger geöffnet

(Quellen: Salesforce Präsentation, Radicate e-Mail-Statistic-Report)

Das Endziel von E-Mail-Marketing ist natürlich der Profit, aber darüber hinaus halten E-Mails die Leser auf dem neuesten Stand, bringen die Leser zurück auf die Webseite oder den Blog und können den Leser zu Aktionen auf den Social Media Kanälen anregen (Likes, Kommentare, Shares). Die Neugier siegt, schon zu AOL-Zeiten war „Sie haben Post“ das Signal für neue Inhalte. Jeder von uns checkt täglich seine Mails. Haben wir uns für den Newsletter von einem Unternehmen angemeldet, haben wir auch definitiv Interesse an den Inhalten. Es wäre pure Verschwendung, dieses Potenzial nicht zu nutzen.

 

E-Mail-Newsletter einfach erstellen

E-Mail-Marketing ist letztendlich ein einfaches, effektives und günstiges Tool, um schnell eine große Anzahl an Konsumenten zu erreichen. Welche Schritte sind jetzt wichtig:

  1. Überlegen, ob man einen Newsletter braucht
    Hast du diesen Artikel bis hierhin gelesen, stellt sich die Frage nicht mehr – NATÜRLICH!
  2. Welche Art von Newsletter soll versendet werden
    Überfordere die Leser nicht, ein klarer, zielgerichteter Betreff soll dazu anregen, den Newsletter zu öffnen. Es ist völlig legitim, die Verkaufsabsicht charmant zu umschreiben oder würdest du eine E-Mail öffnen, deren Betreff lautet „Sie müssen heute bei uns kaufen!!“
  3. Eine gezielte Aktion zum Verkaufen und viel guter Inhalt
    Nehmen wir mal an, du möchtest Tickets für ein Event verkaufen, wie machst du das in einem Newsletter? Du gibst dem Leser alle wichtigen Informationen zu dem Event, wann und wo findet es statt, welche Künstler treten auf, hilfreiche Tipps zur Anreise, einfach alles, was du selbst gerne wissen möchtest, bevor du ein Ticket für ein Event kaufen würdest. Fühlt sich der Leser gut informiert, ist er nur noch einen Klick vom Hier-Tickets-kaufen-Button entfernt.
  4. Ein klares und minimalistisches Design
    Aus dem Newsletter soll hervorgehen, worum es geht, und die Verkaufsaktion muss erkennbar sein. Besteht ein Newsletter aus zahlreichen Berichten, Links, Bildergalerien und Call-to-Action-Buttons wird er unlesbar, das Interesse des Lesers geht schon nach wenigen Sekunden verloren und damit auch der Profit.

E-Mail-Marketing ist also eine messbare, einfache und kostengünstige Werbeform. Die Kommunikation mit dem Empfänger kann individualisiert erfolgen, was die Streuverluste gering hält. Die Reaktion auf E-Mail-Marketing-Aktionen erfolgt innerhalb von wenigen Stunden, manchmal sogar nach wenigen Minuten. Alles, was man tun muss, ist in den persönlichen Kontakt mit seinen Lesern zu treten, ihnen strukturierte und interessante Inhalte zu liefern, ohne sie zuzuspamen sowie ein ansprechendes Design für den Newsletter zu haben und einen guten Betreff.