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Slack im Einsatz mit Kunden

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Vorteile in der Benutzung von Slack für jedes Team. Einfach und unkompliziert. Spart Zeit und Geld.

In der heutigen digitalisierten Welt gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, um mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Wie viele Tools brauchst du im Schnitt, um das zu tun? E-Mail mit Sicherheit, aber zählen wir mal weiter: Google Hangouts vielleicht mit drei Personen, iMessage mit fünf bis sechs  Personen, WhatsApp mit ein paar anderen, Twitter, Skype, SMS, Messenger, Facebook Gruppen, Foren oder Chats? Kommt doch einiges zusammen, wenn man so darüber nachdenkt. Scheint aber unübersichtlich zu sein, wenn man eine Nachricht oder einfach nur ein Update an das Team versenden möchte.

Das Zauberwort heißt zentralisierte Kommunikation!

Das Startup Slack aus San Francisco bündelt mit dem Tool Kommunikation in Echtzeit, über mehrere Kanäle, für unterschiedliche Teams und das alles an nur einem Ort! Direkt mit jemandem kommunizieren oder im Team. Auf dem Desktop oder als App. Versuch mal, eine Information von einem Kollegen in einer Mail zu finden. Mühsam, nicht wahr? Die Suchfunktion bei Slack ist einfach, nutzerfreundlich und hier findest du mit Sicherheit den Link, den jemand vor drei Wochen gepostet hat. Und darüber hinaus sind noch alle Informationen für jeden zugänglich. Ein neues Teammitglied kann sich schnell und einfach in die Materie einlesen.

Wie funktioniert Slack eigentlich genau?

Im Grunde ist es nichts anderes, als ein virtueller Chatraum für das Büro. Das Besondere ist, dass man beliebig viele Kanäle anlegen kann. Für jedes Thema quasi ein Kanal. Zu diesem Kanal werden dann die passenden Team-Mitglieder hinzugefügt. Zusätzlich können auch noch Gruppen erstellt werden und nicht zu vergessen, die Chats, die gezielt mit einzelnen Kollegen durchgeführt werden können. Jetzt kann alles ausgetauscht werden, Nachrichten, Informationen, Daten und Dateien. Natürlich hört das kleine Toolwunder Slack hier aber noch nicht auf. Der Austausch der Daten funktioniert auch über die Verknüpfung von zahlreichen Diensten. Skype, Twitter, Zendesk, Google Drive, Dropbox, Wunderlist, Trello oder Asana, um nur einige zu nennen.

In 6 Schritten zur zentralen Kommunikation

  1. Slack auf Desktop und/oder Handy installieren
  2. Kanäle anlegen, z. B. #General für alle im Unternehmen, #Buchhaltung, #Projekt, #Kunde usw.
  3. Dem Kanal Teammitglieder zuordnen
  4. Nach Bedarf noch Gruppen erstellen
  5. Loslegen mit dem Austausch von Nachrichten, Informationen oder Daten
  6. Eine der zahlreichen Verknüpfungen verwenden, um Slack optimal nutzen zu können

Mit dieser Chat-Anwendung ist Slack nicht das erste Tool am Markt, aber es macht einen verdammt guten Job, eine Vielzahl an Kommunikationswegen zusammenzuführen und auf allen Endgeräten bereitzustellen. Darüberhinaus macht das Tool einfach Spaß und hat eine intuitive Benutzerführung. Projekte werden in Slack dokumentiert und sind somit allen Teammitgliedern zugänglich. Durch die Zuordnung der Kanäle zu Teammitgliedern und Gruppen wird der Rest des Teams nicht mit unnötigen Informationen belästigt.

7 Gründe für dein Unternehmen, mit Slack zu kommunizieren:

  • Channels sind immer offen, die Kommunikation ist jederzeit möglich
  • Channels, Teams und Gruppen individuell anlegbar
  • Teilnahme kann festgelegt werden
  • Direkte Kommunikation mit einzelnen Personen möglich
  • Überall lassen sich Dateien hochladen und kommentieren
  • hervorragende Suchfunktion
  • Nicht zuletzt kann man etliche Dienste mit Slack verknüpfen

Was kostet Slack?

Die kostenlose Version von Slack steht für eine unlimitierte Zahl von Nutzern zur Verfügung. Lediglich die Anzahl der Nachrichten ist auf 10.000 beschränkt. Pro Account gibt es 5 GB Speicherplatz. Und es lassen sich bis zu zehn externe Dienste verknüpfen.

Der Standard-Account kostet 6,67 US-Dollar pro Monat. Die Beschränkungen von der kostenlosen Version sind hier aufgehoben. Zusätzlich bekommt der User hier einfache Statistiken und er kann Gastzugänge vergeben.

Wer noch etwas mehr möchte, holt sich den Plus-Account ab 12,50 US-Dollar pro Monat und Nutzer. Neben ausführlicheren Statistiken steht der Support mit einen 24/7 Support bei einer Reaktionszeit von 4 Stunden im Fokus. Gespannt sein darf man auch auf die Unternehmensversion von Slack, die für Anfang 2016 angekündigt wird. Datenaufbewahrung, Compliance-Richtlinien und Abrechnung auf Teamebene sind nur einige der neuen Features.