Die Abkürzung CTA steht für „Call-to-Action“. Gemeint sind damit Handlungsaufforderungen in Form von Buttons, Links oder auch in Texten. Beispielsweise finden sich auf Webseiten einfache Handlungsaufforderungen wie „Jetzt registrieren“, „Kostenlos für den Newsletter anmelden“ oder „Jetzt kaufen“.

Der CTA spricht für dich deine Kund*innen an

Diese direkten Aufforderungen können in allen Marketingmaßnahmen platziert werden. So ist er wichtig für deine Webseite, deine E-Mails, aber auch für jeden deiner Social Media Postings. Der CTA gehört zum kleinen Marketing-Einmaleins. Durch eine Aufforderung werden potenzielle Kund*innen angeregt, eine bestimmte Handlung, die nutzbringend für die Verkäufer*innen oder das Unternehmen ist, auszuführen. Üblicherweise zielen die Call-to-Actions auf stärkere Kundenbindung und eine höhere Conversion Rate.

CTA ist wichtig für:

  • Direkte Ansprache der Leser*innen

  • Gezielte Aufforderungen an die Leser*innen

  • Impuls für eine konkrete Handlung (Kauf, Websitebesuch, Kontaktaufnahme o.ä.)

Sei kreativ 

Du solltest bei jeder Marketingmaßnahme, die du planst, überlegen, was dein CTA ist und wie du ihn platzierst und formulierst. Je kreativer du hier wirst, desto besser. Ein einfaches „Hier klicken reicht da oftmals nicht aus. 

Orientiere dich dafür an erfolgreichen Marken: So hat zum Beispiel Zalando seinen Instagram-Account direkt mit dem Instagramshop verbunden und damit auf jedem seiner Produktfotos den kleinen Button „Produkte ansehen stehen. Auch auf ihrer Webseite haben sie geschickt CTAs platziert. Unter dem Hashtag #supportthestores werben sie dafür, lokale Geschäfte online zu unterstützen. Die Anzeige auf der Webseite wird gerahmt von der Aufforderung „Jetzt entdecken →. Die CTAs sollten also nicht zu aufdringlich sein, aber dennoch präsent und ansprechend. 

Du hast jetzt verstanden, wie der CTA funktioniert?
Dann kannst du dich nun an das kreative Platzieren machen.

Auf baldiges Wieder-klicken,

dein punktbar-Team

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